Eine verlässliche Bewertung für Ihr Objekt
Wir bewerten Liegenschaften in St.Gallen und der Ostschweiz fundiert, objektiv und nachvollziehbar. Ob Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung, Gewerbeobjekt oder Bauland: Unsere Erfahrung schafft Klarheit über den Wert Ihrer Immobilie.

Immobilienbewertung St.Gallen und Ostschweiz
Wir ermitteln den Verkehrswert präzise und transparent – für Verkauf, Finanzierung oder Erbteilung. Unsere Expert:innen verbinden Marktkenntnis, Erfahrung und bewährte Methoden zu fundierten Entscheidungsgrundlagen.
Unsere Bewertungsdienstleistungen im Überblick:
- Verkehrswert-, Markt- und Ertragswertschätzungen
- Bewertungen für Wohn-, Gewerbe- und Industrieobjekte
- Expertisen für Verkauf, Finanzierung, Erbteilung und Scheidung
- Anwendung anerkannter Bewertungsmethoden (Sach-, Ertrags-, Mischwertverfahren)
- Individuelle Gutachten für Spezialfälle und komplexe Objekte
- Anrechnung der Schätzungskosten bei Verkaufsauftrag

Kontakt
Schätzung
071 227 42 70
KontaktPerson
Unser Wunsch war es, durch einen erfahrenen und seriösen Partner im Immobilienmarkt unterstützt zu werden. Diesen Partner haben wir mit der HEV Verwaltungs AG St.Gallen gefunden. Sie begleiten uns punktuell von der Schätzung bis zum Verkauf, da wo wir auf ihre Erfahrungen zählen dürfen.
Caroline Noser
HEV-Kundin
Die Schätzung unserer Liegenschaft wurde sehr sorgfältig, effizient und professionell durchgeführt. Innert kurzer Zeit erhielten wir eine ausführliche Bewertung. Vom ersten Kontakt bis zur Bewertung fühlten wir uns sehr gut betreut.
Paolo Lehmann
HEV-Kunde
Ihre Anfrage zur Immobilienschätzung
Haben Sie Fragen zur Immobilienschätzung oder möchten Sie eine Schätzung für eine Immobilie in Auftrag geben? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Bewirtschaftung
Wir bewirtschaften Immobilien mit Engagement Transparenz und Fachwissen. Für nachhaltigen Werterhalt und zufriedene Kund:innen.
Verkauf
Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Mit unserer Erfahrung, Marktkenntnis und persönlicher Betreuung begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess.
Kurze Frage, schnelle Antwort
In welchen Bereichen kann es im Immobilienwesen rechtliche Fragen geben?
Rechtliche Fragestellungen rund um Immobilien können unter anderem auftauchen bei:
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Eigentums- und Besitzfragen
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Mietrecht (Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter)
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Nachbarrecht (z. B. Grenzfragen, Lärm)
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Stockwerkeigentum und Gemeinschaftsrechte
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Vertragsrecht (Kauf, Miete, Dienstbarkeiten)
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Steuerrecht und Erbrecht
Wie läuft eine rechtliche Beratung typischerweise ab?
In der Regel schildern Ratsuchende ihre Frage oder Situation. Die Beraterin / der Berater analysiert die Fakten und ordnet sie den relevanten rechtlichen Bestimmungen zu. Anschliessend werden mögliche Optionen, Risiken und nächste Schritte erläutert. Komplexere Fälle können zusätzliche rechtliche Recherchen oder weiterführende Vertretung erfordern.
Wie läuft eine Energieberatung ab?
In der Regel werden die Gebäudedaten aufgenommen, teils durch Besichtigung vor Ort, und es wird eine Analyse des aktuellen Zustands erstellt. Darauf aufbauend zeigt der Energieberater verschiedene Optionen zur Verbesserung der Energieeffizienz und mögliche nächste Schritte auf.
Welche Vorteile hat eine Energieberatung?
Eine Energieberatung zeigt, wo Potenzial für Energieeinsparungen besteht, wie sich der Energieverbrauch langfristig reduzieren lässt und welche Massnahmen in welcher Reihenfolge sinnvoll sind. Sie schafft Entscheidungsgrundlagen für Sanierungsprojekte und kann helfen, Förderbeiträge zu nutzen.
Was macht eine Immobilienverwaltung genau?
Die Immobilienverwaltung (Bewirtschaftung) sorgt dafür, dass eine Liegenschaft im Alltag funktionstüchtig bleibt und ihren Wert langfristig erhält. Dazu gehören administrative Aufgaben wie Vertragswesen und Abrechnungen sowie technische Aufgaben wie die Organisation von Unterhalt und Reparaturen. Ziel ist es, die Interessen von Eigentümern, Mietern und weiteren Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen und die Liegenschaft nachhaltig zu betreuen.
Welche Arten von Liegenschaften werden bewirtschaftet?
Grundsätzlich können sowohl Mietliegenschaften als auch Stockwerkeigentum bewirtschaftet werden. Dies umfasst Wohn- und Geschäftsliegenschaften sowie gemischt genutzte Objekte. Auch Wohnbaugenossenschaften oder spezielle Eigentümergemeinschaften können verwaltet werden.
Was gehört zur administrativen Bewirtschaftung?
Zur administrativen Bewirtschaftung zählen unter anderem:
- Führung der Mietverträge
- Abrechnung von Mietzinsen und Nebenkosten
- Erstellung von Budgets und Abrechnungen
- Korrespondenz mit Mietern und Eigentümern
- Organisation von Kündigungen und Mieterwechseln
Diese Aufgaben stellen den reibungslosen Ablauf des Mietverhältnisses sicher.
Was gehört zur technischen Bewirtschaftung?
Die technische Bewirtschaftung umfasst die Überwachung des baulichen Zustands der Liegenschaft sowie die Organisation von Unterhalts- und Reparaturarbeiten. Dazu gehören auch periodische Kontrollen, die Koordination von Handwerkern sowie die Begleitung von Sanierungs- oder Renovationsprojekten.
Wie wird der passende Mieter gefunden?
Geeignete Mietinteressenten werden über verschiedene Kanäle angesprochen, zum Beispiel über Online-Portale, das bestehende Netzwerk sowie weitere zielgruppengerechte Vermarktungsmassnahmen.
Zusätzlich erfolgt in der Regel eine Referenz- und Bonitätsprüfung, um eine möglichst passende Auswahl zu treffen.
Was gehört in einen Mietvertrag?
Ein Mietvertrag regelt die wichtigsten Punkte des Mietverhältnisses, insbesondere Mietzins, Nebenkosten, Mietdauer, Kündigungsfristen sowie Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter.
Zusätzlich können Bestimmungen zu Kaution, Haustieren oder zur Nutzung von Nebenräumen enthalten sein.
Wie wird der richtigen Mietzins bestimmt?
Der Mietzins orientiert sich unter anderem an Lage, Grösse, Zustand und Ausstattung der Wohnung sowie am aktuellen Marktumfeld.
Vergleichsmieten ähnlicher Objekte in der Region dienen als wichtige Grundlage. Zusätzlich sind gesetzliche Vorgaben zu beachten, insbesondere im Zusammenhang mit missbräuchlichen Mietzinsen.
Wie funktioniert die Mietkaution?
Die Mietkaution dient als Sicherheit für den Vermieter, zum Beispiel bei ausstehenden Mietzinsen oder Schäden an der Wohnung.
In der Schweiz darf sie in der Regel maximal drei Monatsmieten betragen und muss auf einem separaten Mietkautionskonto auf den Namen des Mieters hinterlegt werden.
Welche Unterlagen werden für eine Bewertung benötigt?
Für eine fundierte Immobilienbewertung werden verschiedene Unterlagen benötigt, unter anderem amtliche Dokumente sowie objektspezifische Angaben zur Liegenschaft.
Amtliche Unterlagen können vom Schätzungsexperten nur mit schriftlicher Vollmacht der Eigentümerschaft und gegen zusätzlichen Aufwand eingeholt werden.
Gerne informieren wir Sie im Vorfeld, welche Unterlagen für Ihr Objekt erforderlich sind. Eine Übersicht finden Sie in unserer Checkliste.
Wird die Immobilie vor Ort besichtigt?
Ja. Für eine zuverlässige Bewertung wird die Immobilie in der Regel vor Ort besichtigt, um Zustand, Lage, Ausbaustandard und Besonderheiten korrekt beurteilen zu können.
Welche Bewertungsmethoden gibt es?
Zur Ermittlung des Verkehrswerts einer Immobilie werden verschiedene anerkannte Bewertungsmethoden angewendet. Die wichtigsten sind die Sachwertmethode, die Ertragswertmethode sowie die Mischwertmethode. Welche Methode zur Anwendung kommt, hängt von der Art und Nutzung der Immobilie ab.
Kann ich die Bewertung auch für Erbschaft oder Scheidung verwenden?
Ja. Immobilienbewertungen werden häufig bei Erbschaften, Scheidungen oder güterrechtlichen Auseinandersetzungen benötigt.
Auch für besondere Fragestellungen oder komplexe Bewertungen kann eine objektspezifische Lösung erstellt werden.
Wie lange ist eine Bewertung gültig?
Eine Immobilienbewertung bildet den Marktwert zum Zeitpunkt der Bewertung ab.
Da sich Marktbedingungen und Objektfaktoren verändern können, verliert sie mit der Zeit an Aussagekraft.
In der Praxis gilt eine Bewertung in der Regel für mehrere Monate als aktuell; bei grösseren Marktveränderungen empfiehlt sich eine Aktualisierung.
Wie läuft der Verkaufsprozess meiner Immobilie ab?
- Nach einer Erstberatung und Objektanalyse wird der passende Verkaufspreis ermittelt. Hierfür steht unser auf Immobilienbewertungen spezialisiertes Team zur Verfügung. Bei weniger komplexen Objekten kann auch der Makler oder die Maklerin den Preis ermitteln.
- Im Anschluss erstellen wir professionelles Bildmaterial – mit hochauflösender Kamera, 360°-Rundgängen und Drohnenaufnahmen. Zudem kümmern wir uns um alle notwendigen Unterlagen, um ein vollständiges Verkaufsdossier zusammenzustellen.
- Ihre Immobilie wird auf verschiedenen Online-Portalen und, je nach Bedarf, in Printmedien beworben, um möglichst viele Interessenten zu erreichen.
- Wir führen die Objektbesichtigungen durch und beraten sowohl die Verkaufspartei als auch Kaufinteressierte während des Transaktionsprozesses. Nach Einigung der Konditionen folgt eine Reservationsvereinbarung. Gleichzeitig berechnen wir die provisorische Grundstückgewinnsteuer und veranlassen den Kaufvertrag beim Grundbuchamt.
- Die Kaufpartei muss dann die Finanzierung sichern. Sobald dies bestätigt ist, wird der Kaufvertrag beurkundet.
Wie ermittle ich den optimalen Zeitpunkt für den Verkauf meiner Immobilie?
Der ideale Verkaufszeitpunkt ergibt sich oft aus den persönlichen Umständen. Beispielsweise kann ein schneller Verkauf nötig sein, wenn bereits ein neues Objekt gefunden wurde oder ein berufsbedingter Umzug ansteht. Grundsätzlich werden Immobilien das ganze Jahr über gehandelt. Während die sonnigen Monate besonders gut geeignet sind, um Immobilien ins beste Licht zu rücken, kann auch der Winter seinen Charme haben. Allerdings ist während der grossen Schulferien in der Regel weniger Bewegung auf dem Markt, was den Verkaufsprozess verzögern kann.
Mit welchen Kosten muss ich beim Verkauf meiner Immobilie rechnen?
Beim Verkauf eines Grundstücks, Hauses oder einer Wohnung fallen verschiedene Kosten an. Zu berücksichtigen sind Ausgaben für das Notariat, das Grundbuchamt und möglicherweise die Handänderungssteuer. Hinzu kommen die Grundstückgewinnsteuer sowie die Vermarktungskosten. Die Kosten für Maklerdienstleistungen richten sich in der Regel nach dem beurkundeten Kaufpreis der Immobilie. Das Honorar wird prozentual berechnet – je höher der Verkaufspreis, desto geringer der Prozentsatz.
Welche rechtlichen Aspekte sind zu beachten?
Ein wichtiger Punkt beim Immobilienverkauf ist die Grundstückgewinnsteuer. Zu Beginn wird eine Vorausberechnung zur Sicherstellung der Steuer erstellt, die jedoch nur auf groben Angaben basiert. Nach dem Verkauf erfolgt die detaillierte, endgültige Deklaration, bei der alle wertvermehrenden Investitionen, die während der Haltedauer getätigt wurden, genau dokumentiert werden müssen. Das Sammeln und Aufbereiten der Belege kann dabei sehr aufwendig sein. In manchen Fällen ist es sinnvoll, als Erwerbspreis eine amtliche Schätzung von vor mehr als 20 Jahren heranzuziehen, allerdings sollten hier mögliche Fallstricke bedacht werden. Für eine genaue rechtliche Beratung steht unser Rechtsdienst zur Verfügung.
Welche Vorteile hat es, einen Makler oder eine Maklerin zu beauftragen?
Die Inanspruchnahme von Maklerdienstleistungen bietet zahlreiche Vorteile. Viele der Aufgaben, die beim Immobilienverkauf anfallen, erfordern Zeit, Geduld und fachliches Know-how. Unsere Auftraggebenden sind oft beruflich eingespannt und haben daher weder die Zeit noch die Ressourcen, um ein professionelles Exposé zu erstellen, Besichtigungen zu organisieren oder auf die zahlreichen Fragen von Interessenten einzugehen. Auch die administrative Abwicklung – von der Beschaffung der Unterlagen bis hin zur Vertragsgestaltung – ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Für ältere Personen, die möglicherweise weniger vertraut mit der digitalen Welt sind, kann der Verkauf ohne Makler oder Maklerin eine besondere Herausforderung darstellen, da der heutige Immobilienmarkt stark auf Online-Präsenz setzt. Makler und Maklerinnen bieten zudem ein wertvolles Netzwerk, objektive Beratung und Verhandlungsgeschick, um den Verkaufsprozess effizient und erfolgreich abzuschliessen.
Wie lange dauert ein Immobilienverkauf ungefähr?
Im Durchschnitt sollte man mit einer Verkaufsdauer von vier bis sechs Monaten rechnen. Allerdings kann der Prozess auch länger dauern, abhängig von verschiedenen Faktoren wie der Lage der Immobilie und der Nachfrage in der jeweiligen Region. In weniger gefragten Gebieten oder bei komplexeren Objekten kann es länger dauern, bis eine passende Käuferschaft gefunden wird.
Welche Unterlagen benötige ich für den Immobilienverkauf?
Für den Verkauf Ihrer Immobilie sind eine Vielzahl von Unterlagen erforderlich. Besonders wichtig ist der Grundbuchauszug, da er wertrelevante Einträge wie Näherbaurechte, Ausnützungstransfers oder auch mögliche Vorkaufsrechte und Veräusserungsbeschränkungen enthält, die den Verkaufsprozess beeinflussen können. Zusätzlich ist der Zonenplan von grosser Bedeutung, da er wichtige Informationen zur baulichen Nutzung des Grundstücks liefert. Ein detaillierter Grundrissplan ist ebenfalls wichtig. Die Pläne können aufbereitet oder neu erstellt werden. Falls es sich um eine Wohnung im Stockwerkeigentum handelt, sind auch die Unterlagen zur Eigentümergemeinschaft unerlässlich.